Frau Schtajnakker, die den Generalkonsul im September dieses Jahres ernannt haben, ist zu Tomsk mit dem einführenden Besuch angekommen. Im Verlauf des Treffens der Seite haben eine breite Palette der Fragen besprochen, die besondere Aufmerksamkeit dem Problem des staatlichen Protektionismus in Bezug auf die Nordterritorien zugeteilt.
Gudrun Schtajnakker, 4 Jahre hat durchstudierend in der Botschaft der BRD in Norwegen, bemerkt, dass sich in diesem skandinavischen Land die Nordterritorien nur dank der zielgerichteten protektionistischen Politik entwickeln.
Zugleich, nach Meinung Boris Malzew und Iwan Kljajna, Gebiet Tomsk bleibt das Territorium mit dem unerschöpflichen Potential für die Investoren. Und die Stufe der Anwesenheit in unserer Region des deutschen Business kann und mehr sein. Der Beweis themjenigen bin die erfolgreichen gemeinsamen Projekte, die die Tomsker Unternehmen mit den Partnern aus Deutschland entwickeln.
Gudrun Schtajnakker hat geantwortet, dass die deutschen Bankiers, das Anlageklima in Sibirien analysierend, fingen öfter an, sich zu ihm mit dem Optimismus zu verhalten.
Heute im Nachmittag hat sich der Generalkonsul zurück zu Nowosibirsk begeben.